Start Motorsport Sepp Wiegand steuert in Spanien auf Podestkurs im ŠKODA

Sepp Wiegand steuert in Spanien auf Podestkurs im ŠKODA

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skoda motorsport 2013 spanien

› Platz zwei für ŠKODA Duo Wiegand/Christian vor Finaltag

 

› „Ein guter, wenn auch schwieriger Tag“

 

› Abschluss am Sonntag auf Lieblingsbelag Schotter

 

Salou, 26. Oktober 2013 – Sepp Wiegand steuert in seinem ŠKODA Fabia Super 2000 auf Podestkurs bei der Rallye Spanien. Vor dem Finaltag rangiert das deutsche Rallyetalent gemeinsam mit seinem Copiloten Frank Christian auf einem starken zweiten Platz in der WRC 2. Nach den Prüfungen auf Asphalt wird beim vorletzten Saisonlauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) am Sonntag nun größtenteils auf Wiegands Lieblingsbelag Schotter gefahren.

 

„Ein guter, wenn auch schwieriger Tag. Zweiter in der WRC 2-Zwischenwertung – das zusätzliche Asphalttraining mit WTCC-Pilot Pepe Oriola zahlt sich voll aus. Und wir haben
gesehen, wie wichtig bei diesem Kurvengewimmel ein sehr präziser Aufschrieb ist“, kommentierte Wiegand seine bisherige Leistung bei seiner sechsten WRC-Rallye in
diesem Jahr. Höhepunkt des Tages an der von Tausenden Fans gesäumten Strecke war für Wiegand die Bestzeit in der letzten Wertungsprüfung Salou.

 

Zugute kam dem 22-Jährigen auch der Ausfall des Briten Elfyn Evans, durch den Wiegand sogar auf Platz zwei der Gesamtwertung der WRC 2 hinter dem ehemaligen
Formel-1-Fahrer Robert Kubica (Polen) vorrückte. „Ich freue mich sehr auf meinem Lieblingsbelag, ich mag Schotter sehr. Aber es gibt viele Steine am Rand der Strecke, wo
die Gefahr besteht, das Auto kaputt zu machen. Ich versuche, den Podestplatz sicher nach Hause zu fahren“, sagte Wiegand.

 

Großes Ziel nach den 355,92 Kilometern an der Costa Daurada ist nach dem Klassensieg in Monte Carlo und den dritten Plätzen in Schweden und Portugal ein weiterer
Podestplatz für Wiegand/Christian. Mit einem Topresultat würde das ŠKODA Team die Möglichkeit wahren, beim WRC-Finale in Wales den dritten Platz in der Gesamtwertung
der WRC 2 aus eigener Kraft zu erreichen. „Diese Chance wollen wir uns am Sonntag unbedingt verdienen“, gibt sich Sepp Wiegand kämpferisch.