Volkswagen IdeenBilanz mit Spitzenwerten im ersten Halbjahr 2015

  • 36.565 neue Ideen, 15.466 Ideen prämiert
  • Einsparungen und Prämienzahlungen steigen um 9 Prozent
  • Ideenmanagement bei Volkswagen Osnabrück startete am 1. Juni

Die Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben im ersten Halbjahr dieses Jahres 36.565 Verbesserungsideen eingebracht. Das sind so viele wie noch nie in den ersten sechs Monaten eines Jahres. Insgesamt prämierte das Unternehmen 15.466 Ideen und zahlte Prämien von rund zwölf Millionen Euro an die Ideengeber aus. Im Berichtszeitraum stiegen zudem die Einsparungen auf mehr als 61 Millionen Euro an.

„Die vielen Ideen zeigen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen sich intensiv mit Verbesserungsvorschlägen ein. Erstmals dabei sind auch 154 Mitarbeiterideen von Volkswagen Osnabrück, wo das Ideenmanagement am 1. Juni gestartet ist“, sagte Pirka Falkenberg, Leiterin Konzern Ideenmanagement, bei der Vorstellung der IdeenBilanz für das erste Halbjahr 2015 in Wolfsburg.

„Unsere Kolleginnen und Kollegen haben mit ihren pfiffigen Ideen und pragmatischen Lösungen schon jetzt Einsparungen von mehr als 61 Millionen Euro bewirkt“, betonte Betriebsrätin Gabriele Trittel, zugleich Vorsitzende des Ausschusses für das Ideenmanagement. „Die Belegschaft trägt so dazu bei, Volkswagen im Wettbewerb zu stärken und die Arbeitsplätze sicherer zu machen.“

Die IdeenBilanz (1. Halbjahr 2015)
Bis zur Jahresmitte wurden in den Volkswagen Werken Wolfsburg, Braunschweig, Emden, Hannover, Kassel, Osnabrück und Salzgitter sowie bei Volkswagen Sachsen in Chemnitz, Dresden und Zwickau insgesamt 36.565 Verbesserungsideen neu eingebracht – so viele wie noch nie zuvor in einem Halbjahr (plus 5 Prozent im Vergleich zur Halbzeit des Vorjahres). Im gleichen Zeitraum wurden 15.466 Verbesserungsideen prämiert (plus 1 Prozent). Die dadurch erzielten Einsparungen stiegen auf 61.223.316 Euro (plus 9 Prozent). An die Ideengeber zahlte Volkswagen insgesamt Prämien in Höhe von insgesamt 12.035.421Euro aus (plus 9 Prozent).

 

Quelle: volkswagen media services

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